Hanny Fries im Atelier mit der Staffelei ihres Grossvaters Righini, um 1999. © Foto von Giorgio Hoch Hanny Fries im Atelier mit der Staffelei ihres Grossvaters Righini, um 1999. © Foto von Giorgio Hoch
Atelier Righini Fries, Ausstellungsansicht, 2020. Foto: Marcel Rickli © Stiftung Righini-Fries Zürich Atelier Righini Fries, Ausstellungsansicht, 2020. Foto: Marcel Rickli © Stiftung Righini-Fries Zürich
Sigismund Righini: Klosbachstrasse 150, 1909, Öl auf Karton, Inv.Nr. SR 100. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich Sigismund Righini: Klosbachstrasse 150, 1909, Öl auf Karton, Inv.Nr. SR 100. Foto: Reto Pedrini © Stiftung Righini-Fries Zürich
Aussenansicht der Villa Righini-Fries an der Klosbachstrasse 150, 2020. Foto: Marcel Rickli © Stiftung Righini-Fries Zürich Aussenansicht der Villa Righini-Fries an der Klosbachstrasse 150, 2020. Foto: Marcel Rickli © Stiftung Righini-Fries Zürich

Die Stiftung Righini Fries pflegt den Nachlass der Zürcher Künstlerdynastie Righini und Fries und betreibt im ehemaligen Künstleratelier einen Ausstellungsraum mit wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen.

Gezeigt werden Ausstellungen, die im weitesten Sinne in Bezug zu Werk und Wirken der drei Künstlerpersönlichkeiten Sigismund Righini (1870–1937), Willy Fries (1881–1965) und Hanny Fries (1918–2009) steh­en. Alle drei haben in Zürich gelebt, haben sich stark in der Kunstpolitik engagiert und ihre je eigene künstlerische Sprache gefunden: Sigismund Righini gilt mit seinen farbintensiven Bildern als einer der Wegbereiter der neuen Schweizer Moderne nach 1900. Sein Schwiegersohn Willy Fries machte sich als Porträt- und Genremaler einen Namen. Dessen Tochter Hanny Fries wiederum wurde berühmt für ihre Theaterzeichnungen und ihre expressiv-gegenständliche Malerei. Die Drei-Generationen-Künstlerfamilie hat das Zürcher Kulturleben des langen 20. Jahrhunderts wesentlich geprägt. Ausgehend von diesem künstlerischen Erbe lenkt das Atelier Righini Fries den Blick auf wenig bekannte oder vergessene Aspekte des Zürcher und Schweizer Kunstschaffens.

Das Atelier befindet sich in der 1898 vom Urgrossvater von Hanny Fries errichteten Villa an der oberen Klosbachstrasse. Seit 2013 finden an diesem historischen und stimmungsvollen Ort regelmässig Wechselausstellungen sowie Führungen, szenische Lesungen, Podiumsdiskussionen und Performances statt.

Atelier Righini Fries

Klosbachstrasse 150
8032 Zürich

+41 43 268 05 30
Webseite

Bus 33: Klosbach / Tram 3/8: Römerhof / Dolderbahn: Titlisstrasse

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Das Atelier ist nur während Ausstellungen regelmässig geöffnet:

Do 17–20h / Sa 10–17h

Ausserhalb der Öffnungszeiten:
Besuch auf Anfrage

Preise

Eintritt frei

Atelier Righini Fries: Aktuelle Erlebnisse

  • Digital

    Bildsammlung (Online)

    Atelier Righini Fries
  • Digital
    Vortrag/Lesung/Gespräch

    Audiofassung: Literarisches von und über Varlin

    Atelier Righini Fries
  • La tête des autres. Hanny Fries und das Porträt

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  • Führung

    Gesichter und Geschichten

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