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Ein Gemälde entsteht – zur Malkunst im 18. Jahrhundert

Dauerausstellung
Sammlung Johann Caspar Lavater
Die Künstlerin Cornelia Wi beim Kopieren eines Ölgemäldes

Felix Maria Diogg war einer der berühmtesten Porträtisten des 18. Jahrhunderts. Er malte den Zürcher Philosophen und Theologen Johann Caspar Lavater gleich mehrfach in Öl und Gouache.

An der »Langen Nacht« wird anhand verschiedener Lavater-Porträts von Felix Maria Diogg in den Ausstellungsräumen der Sammlung Johann Caspar Lavater die Individualitäts-Darstellung der Malkunst des 18. Jahrhunderts gezeigt. Die Künstlerin Cornelia Wi malt zudem in einer längeren Session vor Ort nach den maltechnischen Vorgehensweisen und mit den Materialien des 18. Jahrhunderts.

Sammlung Johann Caspar Lavater

St. Peter-Hofstatt 6
8001 Zürich

+41 44 634 25 68 +41 43 268 42 28
Webseite

Tram 2/6/7/8/9/11/13: Paradeplatz

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Donnerstag: 14–17 Uhr

Dauerausstellung

Feiertage geschlossen

Preise

Eintritt frei

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