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Was ist Bildung? Bildung und Ausbildung seit der Antike

Di, 30.09.2025, 10–18 Uhr
MoneyMuseum
Neue ökonomische Bildung, Ausstellung im MoneyMuseum, Zürich

Unsere Erziehung wurzelt in der Antike. Unser Fächerkanon enthält immer noch Inhalte, die in Athen und Rom entwickelt wurden. Latein und Griechisch, Mathematik, Musik und Sport standen schon vor rund 2.000 Jahren auf dem Lehrplan.
Bildung kommt vom althochdeutschen bilidunga für Abbild und Widerschein: Das führt uns dorthin zurück, wo Bildung ihren Anfang genommen hat, nämlich in der Grossfamilie: Jedes Kind lebte mit seiner Sippe und half, wo es schon helfen konnte. Es lernte durch Nachahmung.
Dann kam die Schrift, und seither ist Bildung nicht mehr das, was wir von unseren Eltern abschauen, sondern das, was wir aus Büchern lernen. Das MoneyMuseum illustriert mit Hilfe von Büchern die unterschiedlichen Bildungsideale und beschäftigt sich mit dem Bildungsbegriff. Soll Bildung Tatsachen vermitteln? Haltungen? Oder die Fähigkeit, selbst zu denken?

Der zweite Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit dem, was wir heute Bildung nennen. Mit Blick auf die Gegenwart liegt der Fokus auf dem weltweit verbreiteten Kanon der ökonomischen Bildung und der Debatte um deren Neuausrichtung.

 

 

MoneyMuseum

Hadlaubstrasse 106
8006 Zürich

+41 44 350 73 80
Webseite

Tram 9/10, Bus 33: Seilbahn Rigiblick > 23 (Seilbahn Rigiblick): Hadlaubstrasse

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Di, 30.09.2025, 10–18 Uhr

Jeweils nach Voranmeldung 

Anmeldung über online Buchung moneymuseum.com 

Email info@sunflower.ch

oder +41 44 242 76 80

Feiertage geschlossen

Preise

Eintritt frei

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