Kiki Kogelnik. Retrospektive.

22.03.–14.07.2024
Kunsthaus Zürich

Die in Österreich geborene Künstlerin Kiki Kogelnik (1935 Graz – 1997 Wien), die den Grossteil ihres kreativen Lebens in New York verbrachte, war ihrer Zeit voraus. Einst sagte sie, dass Frauen wie Samurais wirken sollten. Sie selbst ging kämpferisch mit Materialien, Farben und sozialen Themen um. Sie arbeitete zuerst als expressionistische Malerin und entwickelte sich zu einem Pop-Art-Phänomen, experimentierte mit der Collage und mit Airbrush, mit neuen Materialien wie Vinyl genauso wie mit althergebrachten wie Keramik. Nun ist es an der Zeit, dieser aussergewöhnlichen Künstlerin endlich den ihr gebührenden Raum mit der ersten umfassenden Retrospektive in der Schweiz zu gewähren.
Warum ist das Werk von Kiki Kogelnik heute derart relevant? Das wohl stärkste Argument hierfür ist ihre visionäre Vorwegnahme von Themen, die heute mehr denn je von Aktualität sind: die Errungenschaften und Auswüchse der Konsumgesellschaft, Nutzen und Probleme des technischen Fortschritts, Medizin und moderne Diagnostik sowie die omnipräsenten Diskurse zu Geschlechtergerechtigkeit, medizinischer Ethik, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Mehr Information 

Kunsthaus Zürich

Heimplatz
8001 Zürich
Bibliothek: Rämistrasse 45, 8001 Zürich

+41 44 253 84 84
Webseite

Tram 3/5/9, Bus 31: Kunsthaus

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Dienstag: 10–18 Uhr
Mittwoch: 10–18 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr
Freitag: 10–18 Uhr
Samstag: 10–18 Uhr

22.03.–14.07.2024

Feiertage: 10–18 Uhr
25. 12. geschlossen
1.1. geschlossen

Bibliothek:
Mo–Fr: 13–18 Uhr

Preise

grosse Ausstellungen: CHF 24/17*

Sammlung: CHF 24/17*

Kombiticket: CHF 31/22*

*ermässigt

Freier Eintritt für Kinder bis 13 Jahre und für Mitglieder

Weitere Erlebnisse

  • Letzte Tage

    Talking Bodies – Körperbilder im Plakat

    Museum für Gestaltung Zürich, Ausstellungsstrasse
  • Sigismund Righini und Cuno Amiet

    Atelier Righini Fries
  • Wolken Sammeln. Himmelsbeute auf Papier

    Graphische Sammlung ETH Zürich
  • SEDNA. Mythos und Wandel in der Arktis.

    Nordamerika Native Museum NONAM
Partnerin