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Federico Fellini. Von der Zeichnung zum Film.

01.07.–04.09.2022
Kunsthaus Zürich
Federico Fellini, Il bidonista ricco, 1954/1955 (Il bidone), Sammlung Jakob und Philipp Keel, © 2022, ProLitteris, Zurich
Federico Fellini, Ohne Titel (Abfahrt der Marktfrauen), 1972–1973 (Amarcord), Sammlung Jakob und Philipp Keel, © 2022, ProLitteris, Zurich

Federico Fellini (1920–1993) zählt zu den bedeutendsten Regisseuren der Filmgeschichte. Produktionen wie «La strada» (1954), «La dolce vita» (1960), «Amarcord» (1973) und «Città delle donne» (1980) sind Filmklassiker, die unter internationalen Kulturschaffenden diskutiert und vom Publikum gefeiert werden. Ihr Thema reflektiert mit Prägnanz die italienische Gesellschaft, aber auch westliche Wertevorstellungen des 20. Jahrhunderts. Was bisher wenig bekannt ist: Fellini war von Jugend an auch ein unermüdlicher Zeichner, der seine Träume und Ideen zuerst mit Filzstift, Kugelschreiber oder Fineliner auf Papier skizzierte, bevor er sie am Set in Szene setzte und auf Zelluloid bannte.

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Kunsthaus Zürich

Heimplatz 1
8001 Zürich
Bibliothek: Rämistrasse 45, 8001 Zürich

+41 44 253 84 84
Webseite

Tram 3/5/9, Bus 31: Kunsthaus

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Dienstag: 10–18 Uhr
Mittwoch: 10–20 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr
Freitag: 10–18 Uhr
Samstag: 10–18 Uhr
Sonntag: 10–18 Uhr

01.07.–04.09.2022

Feiertage: 10–18 Uhr
25. 12. geschlossen

Bibliothek:
Mo–Fr: 13–18 Uhr

Preise

Ausstellungen: CHF 23/18*

Sammlung PLUS: CHF 23/18*

Kombiticket: CHF 29/23*

*ermässigt

Freier Eintritt für Kinder bis 16 Jahre und für Mitglieder

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