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Dance meets drawing . Von Lebensbejahung und Ich-Verneinung

Sa, 03.10.2020, 16–17:30 Uhr
Kunsthaus Zürich
Installationsansichten: Marc Bauer, The Snake on the Ground / Mnemosyne, 2020, © Kunsthaus Zürich, Franca Candrian

Im Rahmen der Ausstellung Schall und Rauch. Die wilden Zwanziger. 

Der Tänzer Martin Svidron reagiert auf eine neue Wandarbeit zu Aby Warburg des Meret Oppenheim-Preisträgers Marc Bauer. Ausgangspunkt ist der Bilderatlas Mnemosyne (in der griechischen Mythologie die Göttin der Erinnerung) des deutsch-jüdischen Kulturwissenschaftlers Aby Warburg (1866–1929). Vom Ersten Weltkrieg gebeutelt, verbrachte Warburg die Jahre 1920–23 im Sanatorium des Psychiaters Ludwig Binswanger in Kreuzlingen, wo er die Grundlage seiner wissenschaftlichen Methode schuf. Warburgs Ziel der Mnemosyne war, die verborgenen Verbindungen zwischen antiken und neuzeitlichen Motiven assoziativ zu erforschen. Bauer und Svidron wenden Warburgs Methode mit besonderer Berücksichtigung der Nymphen-Figur experimentell auf die Gegenwart an.

Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung erforderlich.

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Kunsthaus Zürich

Heimplatz 1
8001 Zürich
Bibliothek: Rämistrasse 45, 8001 Zürich

+41 44 253 84 84
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Tram 3/5/9, Bus 31: Kunsthaus

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Sa, 03.10.2020, 16–17:30 Uhr

Preise

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