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Barockes Feuer. Die Grafik des Giovanni Benedetto Castiglione.

Bis So, 06.03.2022
Kunsthaus Zürich
Giovanni Benedetto Castiglione, Gottvater erscheint Jakob in Bethel, um 1647–1650, Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin © bpk / Kupferstichkabinett, SMB / Jörg P. Anders
Giovanni Benedetto Castiglione, Nymphe von Satyrn überrascht, um 1655, Victoria and Albert Museum, London. Bequeathed by Rev. Alexander Dyce © Victoria and Albert Museum, London

Giovanni Benedetto Castiglione (1609-1664) war ein Virtuose des Barock. Dieser innovative Meister, der mit seinen Grafiken Rembrandt nacheiferte, erfand im 17. Jahrhundert die Monotypie. Seine malerischen Ölpinselzeichnungen waren eine wichtige Inspirationsquelle für nachfolgende Künstler wie Tiepolo und Fragonard.

Castiglione steht für alles, was noch heute am Barock so fasziniert: Die Feier des genialen künstlerischen Einfalls, die üppige Prachtentfaltung und das Streben nach sinnlicher Betörung des Publikums. Dennoch ist der Genuese, den man auch unter dem Namen «Il Grechetto» kennt, der grosse Fremde unter den vielgerühmten Künstlern Italiens geblieben. Zwischen Tizian, Bernini und Poussin, die ihn entscheidend prägten, hat er seinen eigenen Weg gefunden und ein hochgradig individuelles Werk hinterlassen.

Kunsthaus Zürich

Heimplatz 1
8001 Zürich
Bibliothek: Rämistrasse 45, 8001 Zürich

+41 44 253 84 84
Webseite

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Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Dienstag: 10–18 Uhr
Mittwoch: 10–20 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr
Freitag: 10–18 Uhr
Samstag: 10–18 Uhr
Sonntag: 10–18 Uhr

Bis So, 06.03.2022

Feiertage: 10–18 Uhr
25. 12. geschlossen

Bibliothek:
Mo–Fr: 13–18 Uhr

Preise

Ausstellungen: CHF 23/18*

Sammlung: CHF 23/18*

Kombiticket: CHF 29/23*

*ermässigt

Freier Eintritt für Kinder bis 16 Jahre und für Mitglieder

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