Wilhelm Lehmbruck setzt sich künstlerisch mit dem Menschsein auseinander und macht das Innenleben der Menschen sichtbar. Im Fokus der Ausstellung sind seine letzten Schaffensjahre während des ersten Weltkriegs. 1919 nahm sich der Künstler das Leben.
Lehmbrucks Kunst wirkt bis heute wie ein stilles Mahnmal für Verletzlichkeit und Humanität. Yves Netzhammer setzt Lehmbrucks Werk in ein zeitgenössisches Spannungsfeld: Mit digitalen Zeichnungen, Animationen und installativen Raumbildern eröffnet er neue Perspektiven – erstmals inszeniert damit ein Gegenwartskünstler Lehmbrucks Werke.
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