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Literarisches von und über Varlin. Szenische Lesung

Sa, 28.11.2020, 20–21:30 Uhr
Atelier Righini Fries
Varlin malt sein Selbstbildnis für das Plakat zu seiner Ausstellung in St. Gallen, 1958. Foto von Leo Gantenbein. © P. Guggenheim, Bondo Varlin malt sein Selbstbildnis für das Plakat zu seiner Ausstellung in St. Gallen, 1958. Foto von Leo Gantenbein. © P. Guggenheim, Bondo
Varlin in seinem Atelier am Neumarkt, um 1960. Foto von Johannes Bruell. © P. Guggenheim, Bondo Varlin in seinem Atelier am Neumarkt, um 1960. Foto von Johannes Bruell. © P. Guggenheim, Bondo

Varlin war nicht nur ein begnadeter Maler, sondern auch Verfasser von Reiseerlebnissen, Briefen oder autobiographischen Aufzeichnungen. In seinen Texten blitzen eine spitze Feder und schalkhafter Humor auf. Gleichzeitig schufen seine Schriftstellerfreunde – etwa Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch oder Jürg Federspiel – literarische Porträts über ihn. Sie beschreiben Varlin als leidenschaftlichen Maler «im Kampf mit seinem Gegenstand». Die Lesung verknüpft Texte von Varlin mit denjenigen über ihn und entwirft so ein facettenreiches und lebendiges Bild von ihm – als Maler und Mensch.   

Es lesen die Schauspieler Daniel Buser und HansJürg Müller; für die Textauswahl und Dramaturgie verantwortlich zeichnet Eva Tschui-Henžlová. Die Lesung findet statt im Rahmen der aktuellen Ausstellung «Varlin. Vom Verschwinden der anspruchslosen Orte» im Atelier Righini Fries.

Atelier Righini Fries

Klosbachstrasse 150
8032 Zürich

+41 43 268 05 30
Webseite

Bus 33: Klosbach / Tram 3/8: Römerhof / Dolderbahn: Titlisstrasse

Fotografieren erlaubt

Öffnungszeiten

Sa, 28.11.2020, 20–21:30 Uhr

Achtung: Die Vorstellung um 17 Uhr sowie die Zusatzvorstellung um 20 Uhr sind bereits ausgebucht. Es können leider keine neuen Anmeldungen mehr entgegengenommen werden.
Die Platzzahl ist beschränkt. Eine Voranmeldung mit Angaben der Kontaktdaten ist erforderlich unter stiftung@righini-fries.ch oder 043 268 05 30. Es gilt Maskentragpflicht.

Preise

Eintritt frei, Kollekte

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