6 geheimnisvolle Orte in den Zürcher Museen
Verborgene Treppen, stille Winkel, klingende Gärten: Sechs geheimnisvolle Orte in den Zürcher Museen.
Anlässlich des internationalen Männertags nehmen wir euch heute mit auf einen virilen Streifzug durch die aktuellen Ausstellungen zum Thema Mann:
Der erschöpfte Mann: Im Landesmuseum reist ihr noch bis am 10. Januar durch die europäische Kulturgeschichte des Mannes. U. a. zeigt die Ausstellung, dass das Ideal der Männlichkeit seit Jahrhunderten zwischen unverletzlicher Stärke und offen gezeigter Schwäche pendelt.
Ein Mann wie eine Kiefer: Stärker als die körperliche galt im alten China die charakterliche Kraft als ideale Eigenschaft eines Mannes. In der Malerei wurde die Kiefer zum Symbol für Weisheit und innere Stärke. Mehr zu sehen vom wahren Mann in Harmonie mit der Natur gibt es im Museum Rietberg in der Ausstellung «Sehnsucht Natur» – noch bis zum 17. Januar.
Der traditionsbewusste Mann: Für die Zünfter bedeutet Zunftleben Geselligkeit und Pflege von Tradition und Werten. Im Museum Zunftstadt Zürich tauchen Sie mit einem Zürcher Bürgermeiseter in eine historische Zeit ein und erleben eine Ausstellung ohne Ausstellungsgegenstände.
Und was wäre ein Männertag ohne Fussball? Im FIFA World Football Museum gibt's die originale FIFA World Cup Trophy™ zu bestaunen; das bestimmt absolut männlichste Objekt der ganzen Ausstellung. Viel Spass!
Verborgene Treppen, stille Winkel, klingende Gärten: Sechs geheimnisvolle Orte in den Zürcher Museen.
Michael Gasser, Sabina Carraro und Rebecca Ramö Streith über Sammlungen, Archive und den Blick auf wissenschaftlichen Fortschritt.
Von schattigen Gärten bis zu coolen Ausstellungen: Zürichs Museen sorgen für Ferienfeeling in der Stadt.
Der Sommer ist in den Zürcher Museen angekommen: Spaziergänge, Gärten und besondere Orte unter freiem Himmel laden zum Erkunden ein.