Wie Sammlungen Fortschritt prägen
Michael Gasser, Sabina Carraro und Rebecca Ramö Streith über Sammlungen, Archive und den Blick auf wissenschaftlichen Fortschritt.
Den Feierabend mit einem Museumsbesuch einläuten, in entspannter Atmosphäre Kunst und Kultur erleben und beim einen oder anderen Drink im stimmungsvollen Museumscafé den Tag ausklingen lassen. In 22 Zürcher Museen ist das möglich, denn sie haben an einzelnen Tagen bis in die Abendstunden geöffnet. Zwar nicht ganz so lange wie an der LANGEN NACHT, dafür genauso reizvoll.
Mittwochabend
Kulturama Museum des Menschen, bis 20 Uhr
Mühlerama, bis 21 Uhr
Kunsthaus Zürich, bis 20 Uhr
Museum Haus Konstruktiv, bis 20 Uhr
Museum Rietberg, bis 20 Uhr
Alterthümer-Magazin, jeden ersten Mittwoch im Monat; Führung 18:30-20:00 Uhr
Donnerstagabend
Atelier Righini Fries, bis 20 Uhr (während Ausstellungen)
Einfach Zürich, bis 19 Uhr
Helmhaus Zürich, bis 20 Uhr
Kunsthalle Zürich, bis 20 Uhr
Kunsthaus Zürich, bis 20 Uhr
Landesmuseum Zürich, bis 19 Uhr
Luma Westbau, bis 20 Uhr
Migros Museum für Gegenwartskunst, bis 20 Uhr
Musée Visionnaire, bis 20 Uhr (während Ausstellungen)
Museum für Gestaltung Zürich: Ausstellungsstrasse / Toni-Areal, bis 20 Uhr
Strauhof, bis 22 Uhr
Pavillon le Corbusier, bis 20 Uhr (Mai–November)
Völkerkundemuseum, bis 19 Uhr
Landesmuseum LATE, jeden letzten Donnerstag im Monat von 19 bis 23 Uhr
An noch mehr Abenden
Friedhof Forum, jeden ersten Dienstag im Monat bis 20 Uhr
Urania Sternwarte, Donnerstag, Freitag und Samstag, Führung von 21 bis 22:15 (Sommer),
20 bis 21:15 Uhr (Winter)
Schweizer Finanzmuseum, Montag bis Freitag bis 19 Uhr
Shedhalle, Samstag bis 20 Uhr (während Projekten/Ausstellungen)
Michael Gasser, Sabina Carraro und Rebecca Ramö Streith über Sammlungen, Archive und den Blick auf wissenschaftlichen Fortschritt.
Von schattigen Gärten bis zu coolen Ausstellungen: Zürichs Museen sorgen für Ferienfeeling in der Stadt.
Der Sommer ist in den Zürcher Museen angekommen: Spaziergänge, Gärten und besondere Orte unter freiem Himmel laden zum Erkunden ein.
Tastobjekte, Audiodeskriptionen, Klangräume oder multisensorische Führungen: Zürcher Museen schaffen vielfältige Zugänge für blinde und sehbehinderte Menschen.